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October 24 2017

s-0ftporn:

On a scale of cuddles to rough sex I need everything on the fucking scale.

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geekstudio:

Happy Hallowe’en!

I have an awesome giveaway for you guys that will be running for the whole month! We have a bunch of amazing new artists contributing prizes this time so make sure you take a look at all of the stores below and support them on social media.

There will be two winners!

Prize Pack One:

Prize Pack Two:

The Rules:

  • You must be following Geek Studio
  • Each reblog is an entry so you can reblog as many times as you want. Don’t spam though. That’s mean to your followers :) Likes count as well.
  • Likes count.
  • No giveaway only blogs!
  • Worldwide shipping so everyone can enter
  • The giveaway ends on Oct 31, 2017 @ 12 noon EST
  • Check the FAQ’s before asking questions :)
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evelinsuarez:

千と千尋の神隠し “Spirited Away” 🍓✨

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noirhund:

markv5:

Маленький защитник…

0951 5572

wilwheaton:

purritos!

October 23 2017

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Reposted byhannajoney hannajoney

ORF über Cannabis als Medizin


Crete

Art by WD - www.wdstreetart.com/

Reposted byKobajashivaira

„Wissen aus dem Nichts“: Neue Künstliche Intelligenz macht sich selbst unschlagbar im Go-Spiel


Der Supercomputer AlphaGo sorgte im Jahr 2015 für Furore, als er menschliche Topspieler schlug. Sein Nachfolger ist nun sogar noch stärker: Er besiegte AlphaGo in 100 Spielen 100 Mal. Der Clou dabei: Die Künstliche Intelligenz (KI bzw. AI) brachte sich alles selbst bei.

Ohne menschliches Zutun – ein neues selbstlernendes Computerprogramm machte sich selbst binnen Tagen bei dem chinesischen Brettspiel Go unschlagbar. AlphaGo Zero besiegte seinen Vorläufer AlphaGo, der bereits die stärksten menschlichen Go-Spieler geschlagen hatte, in 100 Spielen 100 Mal. Während das ältere Modell AlphaGo noch monatelang mit Spielzügen menschlicher Go-Meister trainiert worden war und etwa 30 Millionen Spiele absolviert hatte, benötigte AlphaGo Zero drei Tage und knapp 5 Millionen Spiele, um besser zu werden als sein Vorgänger.

Die Software sei "nicht länger durch die Grenzen menschlichen Wissens beschränkt", betonen David Silver und Demis Hassabis von der Google-Entwicklerfirma Deepmind, die den Supercomputer im Fachblatt "Nature" vorstellen.

AlphaGo Zero ist jetzt die stärkste Version unseres Programms und zeigt, welchen Fortschritt wir auch mit weniger Rechenleistung und ohne die Nutzung menschlicher Daten erreichen können," so Hassabis.

Das Team um Silver und Hassabis verzichtete darauf, der Software die Taktiken menschlicher Go-Spieler anzutrainieren. AlphaGo Zero erhielt lediglich das Regelwerk und musste pro Zug zwei Dinge berechnen: Welche nächsten Züge sind möglich, und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, mit diesen Zügen am Ende zu gewinnen?

Die Entwickler gaben dem System auch keine Lernstrategie vor, es werden lediglich erfolgreiche Wege "belohnt" und andere Optionen "bestraft". Bei den Spielen gegen sich selbst konnte AlphaGo Zero Spielzüge ausprobieren und sich verbessern. Dabei war die Lernkurve zwar nicht so steil wie beim Vorgänger, der noch von menschlichen Spielern gelernt hatte, dafür wuchs sie aber höher.
Zudem kommt das neue Programm mit kleinerer Rechenkapazität aus: Der Vorläufer benötigt zwei neuronale Netze, AlphaGo Zero nur eins. Während dem Vorläufer 48 sogenannte Tensorprozessoren (Tensor Processing Units; TPUs) zur Verfügung standen, kommt AlphaGo Zero mit vier Prozessoren zu besseren Leistungen.

Das Team beobachtete, dass AlphaGo Zero anders an das Spiel Go herangeht als ein Mensch. Zwar tauchten die meisten klassischen Go-Spielzüge früher oder später in den Spielen der Software gegen sich selbst auf, aber in anderen Lernphasen als beim Menschen. So zeigte AlphaGo Zero die Strategie "Shicho", die Menschen häufig als Anfänger spielen, erst nach längerem Training. Am Ende bevorzugte die Software Spielzüge, die selbst den stärksten Go-Meistern bisher unbekannt waren.

In einem "Nature"-Kommentar spricht Satinder Singh von der University of Michigan in Ann Arbor von "einem der größten Fortschritte in Bezug auf Anwendungen für das Gebiet des bestärkenden Lernens". Dass der Computer menschliche Fähigkeiten in den Schatten stelle, sei aber kein Anlass zur Sorge:

Dies ist nicht der Anfang vom Ende, da AlphaGo Zero wie jede andere erfolgreiche Künstliche Intelligenz bis jetzt extrem begrenzt ist, was es weiß und was es im Vergleich zu Menschen und sogar Tieren tun kann.

Auch in Deutschland ist man beeindruckt:

Wieder einmal ist den Kollegen bei Deepmind ein echter und großartiger Coup gelungen, denn sie konnten zeigen, dass ein intelligentes Go-Programm, das gegen sich selbst spielt, lernt, noch besser zu werden, als wenn es aus Spielen von Menschen lernt,

sagt Klaus-Robert Müller von der Technischen Universität Berlin.

Das klingt, als ob man Wissen aus dem Nichts schöpfen könnte, sozusagen ein Münchhausen-Trick der Künstlichen Intelligenz.

Doch andere Forscher relativieren den Begriff "übermenschlich": "Zwar spielt dieses System besser Go als jeder Mensch, aber diese Fähigkeit ist nur ein minimaler Aspekt aller menschlichen Fähigkeiten", sagt Philipp Slussalek vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken.

Die menschlichen Fähigkeiten sind offensichtlich dramatisch viel breiter, allgemeiner und flexibler als es jeder Computer auf absehbare Zeit sein wird.

Entwickler Hassabis betont den Nutzen der Neuerung: Die Software solle helfen "bei der Lösung aller möglichen Probleme der realen Welt, wie Proteinfaltung oder dem Entwurf neuer Materialien". Dass die neuen Erkenntnisse über Go hinausreichen, glaubt auch Slussalek: "Mit entsprechenden Simulationen von anderen Umgebungen sollte man auch sinnvolles Verhalten und gute Strategien für andere, wichtigere Anwendungsbereiche erlernen können." Das gelte etwa für die Sicherheit autonomer Fahrzeuge.
AlphaGo Zero ist nicht das einzige Projekt von Google, das für Schlagzeilen sorgt. Im Mai stellte der Internetriese sein Machine-Learning-Projekt AutoML vor. Die KI soll den Mangel an hochqualifizierten Fachkräften im KI-Programming ausgleichen und neue KI-Systeme erschaffen und verbessern. Dabei führt das System tausende Simulationen durch, um die Teile eines Codes zu finden, die verbessert werden können, verbessert diese dann und fährt mit diesem Prozess fort.

Jetzt hat es ein AutoML-System geschafft, die menschlichen Entwickler zu übertreffen, wie Wired berichtet. Eine durch AutoML erzeugte KI stellte einen Rekord von 82 Prozent Genauigkeit bei der Kategorisierung von Bildern anhand des Inhaltes auf. Bei der Aufgabe, die Lage verschiedener Objekte in einem Bild zu markieren, erreichte die KI eine Quote von 43 Prozent – im Vergleich schaffte das beste von Menschen entwickelte System nur 39 Prozent.

Damit liefert Googles AutoML-Projekt bedeutende Ergebnisse, denn selbst bei Google verfügen nur wenige Mitarbeiter über die Fähigkeiten, derartige KI-Systeme der nächsten Generation zu entwickeln. Solche Prozesse zu automatisieren, werde die Branche nachhaltig verändern. „Heutzutage werden sie noch von Machine-Learning-Experten handgefertigt und es gibt weltweit nur wenige Tausend Wissenschaftler, die das können”, zitiert Wired den Google-CEO Sundar Pichai. „Wir wollen es hunderttausenden von Entwicklern ermöglichen.”

Reposted fromFreeminder23 Freeminder23 viasofias sofias
Die Einflussversuche der Daten- und Werbeindustrie auf die Gesetzgebung der EU sind öffentlich kaum bekannt. Ein Report des Corporate Europe Obersavtory zeichnet nun nach, wie Google, Facebook, Telekom und Co. gegen eine starke ePrivacy-Verordnung lobbyieren. Public Domain Kristina Flour

ePrivacy: Die Lobbymacht der Datenindustrie

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gilt als Meilenstein in der Geschichte der Europäischen Union – nicht nur aufgrund ihrer Reichweite als erste verbindliche Datenschutzregulierung für die gesamte EU, sondern auch wegen der Art und Weise, wie sie entstanden ist. Fast fünf Jahre dauerte das Ringen um den Gesetzesakt. Es fand unter so extremem Druck von Interessenvertretern jeglicher Couleur statt, dass es seither den denkwürdigen Beinamen als „größte Lobby-Schlacht der EU“ trägt. Derzeit wird in der EU wieder über Datenschutz verhandelt – und ein Bericht der Nichtregierungsorganisation Corporate Europe Obersavatory (CEO) zeigt, dass das noch laufende Gesetzgebungsverfahren für die ePrivacy-Verordnung dem der DSGVO in Sachen Lobbydruck kaum nachsteht. Von einer größeren Öffentlichkeit unbemerkt versucht eine bemerkenswerte Allianz aus Datenfirmen wie Google und Facebook, Telekommunikationsanbietern wie der Telekom und Vodafone, Tech-Riesen wie Microsoft und Apple, Presseverlagen und dem Rest der Online-Werbeindustrie eine stärkere Regulierung mit allen Mitteln zu verhindern.

...[weiter]...

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well..






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For Under $1,000, Mobile Ads Can Track Your Location

"Researchers were able to use GPS data from an ad network to track a user to their actual location, and trace movements through town," writes phantomfive. Mashable reports:

The idea is straightforward: Associate a series of ads with a specific individual as well as predetermined GPS coordinates. When those ads are served to a smartphone app, you know where that individual has been... It's a surprisingly simple technique, and the researchers say you can pull it off for "$1,000 or less." The relatively low cost means that digitally tracking a target in this manner isn't just for corporations, governments, or criminal enterprises. Rather, the stalker next door can have a go at it as well... Refusing to click on the popups isn't enough, as the person being surveilled doesn't need to do so for this to work -- simply being served the advertisements is all it takes.

It's "an industry-wide issue," according to the researchers, while Mashable labels it "digital surveillance, made available to any and all with money on hand, brought to the masses by your friendly neighborhood Silicon Valley disrupters."
Reposted from3we 3we


Nigel Van Wieck: Chase II
8572 6545 500
Reposted fromzciach zciach viaKryptonite Kryptonite


Mother and daughter taking a walk in New York City, 1970
8025 e7f5
Reposted fromvandalize vandalize viaKryptonite Kryptonite
6475 e191
Reposted fromHumorMeSilly HumorMeSilly viaKryptonite Kryptonite
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Schweinderl